Mein persönlicher Rückblick auf die ersten 4 Jahre als Kundenbetreuer im econda Client Relations Team

Mir kommt es immer noch so vor als wäre es gestern gewesen.

Mein erster Arbeitstag bei econda am 01.01.2013.

Ich war überwältigt von den Möglichkeiten, die die econda Lösungen bieten. Die Tatsache, dass all diese leistungsfähigen Produkte nur ein paar Türen weiter von meinen Kollegen im Development entwickelt werden beeindruckt mich bis heute. Nun war ich mittendrin in diesem tollen Team. War einer von Ihnen und bin es nun schon seit über 4 Jahren. Alles richtig gemacht!

Was wäre aber ein econda Kundenbetreuer ohne Kunden? Und so bekam ich schon nach kurzer Zeit meine ersten Kunden zugeordnet, von denen ich die meisten bis heute mit Freude betreue. Ich stehe „meinen“ Kunden mit produktbegleitender Beratung, bei Projekten (z. B. einem Relaunch) und allen Fragen rund um econda jederzeit gerne unterstützend zur Seite stehe.

Es ist schon etwas Besonderes in einer so schnelllebigen und dynamischen Branche wie dem E-Commerce und der Online-Welt im Allgemeinen über einen so langen Zeitraum Kundenprojekte zu betreuen und erfolgreich zu gestalten. Zu sehen, wie sich Online-Shops vom Startup bis hin zum Vorzeigeprojekt im Online-Business entwickeln. Zu wissen, dass man selbst ein Teil dieses Erfolges ist weil man im richtigen Moment – dank hervorragender econda Entwickler – immer die richtige Lösung parat hatte.

Dazu braucht es natürlich gegenseitiges Vertrauen, das man sich zunächst erarbeiten muss.

Es braucht gelegentlich auch etwas Mut, um auch einmal etwas zu riskieren und vielleicht auch die unangenehme Wahrheit in Bezug auf die Controllingergebnisse offen zu kommunizieren und zu akzeptieren.
Vor allem aber ist es wichtig, dass sich beide Partner weiter entwickeln wollen.
Dann entsteht etwas ganz Großes, das dann fast schon zwangsläufig in eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit mündet.

Dass das so ist, kann ich nur bestätigen und viele meiner Kunden ebenso, zu denen in dieser Zeit nicht nur eine „Client Relations“ entstanden ist, sondern so etwas wie Freundschaft.

Darauf bin ich stolz!

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